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Skischuhwahl
DIE SKISCHUHWAHL
Die Bedeutung der Skischuhwahl
Die Bedeutung der Schuhe wird häufig von vielen Skifahrern unterschätzt, vor allem von Anfängern. Dennoch ist der Skischuh die Schnittstelle zwischen ihren Füßen und ihren Skiern. Sie stellt daher eines der wichtigsten Elemente ihrer Aussttattung dar. Die Wahl eines Schuhs, das angepasst an ihre Morphologie so wie an ihre Technik des Skifahrens ist, ist entscheidend. Ohne gute Schuhe, lassen sie das Skifahren bleiben!

Deshalb wird ihnen geraten, ihr eigenes Paar Schuhe zu kaufen und nicht auf ein geliehenes Paar zurückzugreifen.
Der Schuh: ein wesentlicher Bestandteil ihrer Ausstattung
Die Hauptcharakteristiken von Skischuhen
Die Bedeutung, die jeder einzelnen Karakteristik zugeschrieben wird, hängt vom Style des Skifahrers und von der ausgeführten Disziplin ab (Piste, Tiefschnee, Carving, Buckel, etc...).
Unnachgiebigkeit
Die Unnachgiebigkeit des Schuhs gestattet es mit Wirksamkeit den Halt zu übertragen. Die seitliche Unnachgiebigkeit ist ein wesentliches Kriterium, da sie die Bedingung für den Kantengriff ist.
Stütze für Fuß und Bein
Der Schuh muss den Fuß und das Bein sicher stützen. In diesem Sinne sind speziell zwei Punkte wichtig: das nicht Heben der Ferse und die Genauigkeit der Steuerung durch den Vorderfuß.

Der Halt muß einheitlich sein. Es darf keine harten Stellen oder starken Druckpunkte am Fuß oder Bein geben.
Flexibiltät vorne
Einige Techniken fordern eine starke Flexibilität im vorderen Bereich (Buckel, Carven, Puderschnee).
Elastischer Abstoß
Die Schuhelastizität muss, wenn sie speziellen Belastungen unterworfen ist, in der Lage sein, die Muskelarbeit des Skifahrers zu erleichtern.
Die Haupttypen von Skischuhen
Das Beispiel eines traditionellen Schuhs mit Schnallen.

Diese Art von Schuh, nach der Schuhmode mit Hintereinstieg und den "mid", ist gezwungenermaßen vor allem wegen der mechanischen Qualitäten der Schale, wieder auf den Markt gekommen. Er ist dennoch viel schwieriger anzuziehen.
Die Schuhe mit Haken und Portefeuille
Es handelt sich um das klassische Modell, dass sich nach Vorne öffnet. Nach der Mode mit den Schuhen, die sich nach hinten öffnen, ist dieser Schuh überall präsent .

Qualitäten :

- Gute Flexibilität nach vorne
- seitliche Unnachgiebigkeit
- Genaues Verstellen der Schnallen

Der Hauptnachteil dieser Schuhart besteht in der Schwierigkeit beim Anzeihen.

Dieser Schuhtyp passt zu Skifahrern mit einem guten Niveau oder zu den Disziplinen, die eine gute Flexibilität nach vorne fordern. Sie sind jetzt sehr allgemein gehalten zum Nachteil folgender zwei Kategorien:
Schuhe mit Hintereinstieg
Diese Art von Schuh zeichnet sich durch eine gute, allgemeine Unnachgiebigkeit und leichtes Anziehen aus, aber generell fehlende Flexibilität nach vorne .

Diese Schuhe sind eher geeignet für Anfänger oder Skifahrer mit mittlerem Niveau.
Die Übergangsschuhe oder "mid"
Sie sollten den vorher genannten Typen Vorteile verschaffen. Auch wenn sie Unnachgiebigkeit mit leichter Druckverteilung verbinden, fehlt es ihnen dennoch an Flexibilität nach vorne.

Diese Schuhe sind generell für Skifahrer mit mittlerem bis gutem Niveau gedacht.
Die Einstellungen
Das Canting
Das Canting erleichtert die Seitenneigung der Manschette um den Kantengriff zu optimisieren oder eine spezielle Morphologie auszugleichen.

Wenn sie kein Läufer sind und wenn sie nicht auf einem Pferd geboren wurden oder in einem Glas, nützt ihnen das Canting nicht viel...
Die vordere Schräglage
Allerdings ist die vordere Schräglage der Manschette eine Einstellung, die sehr wichtig ist...

Eine verstärkte Schräglage der Manschette nach vorne gestattet eine stärkere Beugung der Knie und begünstigt den Kantengriff um und das Auslösen der Kurven.

Der Muskelaufwand ist (leider) proportional zur Beugung des Knies. Je mehr die Manschette nach vorne gebeugt ist, desto mehr Kraft kostet es. Jeder Skifahrer muß also selbst sein Gleichgewicht zwischen Komfort und Leistungsfähigkeit zu finden.
Wie testet man einen Schuh im Geschäft
Die Wahl der Marke
Wenden sie sich einer Marke zu, die zu ihrer Morphologie paßt. Einige Marken sind bekannt dafür breiter und einige schmaler zu sein. Fragen sie einen Verkäufer um Rat.
Die Anprobe
Probieren sie ihre Schuhe im Stehen und mit leicht gebeugten Knien an, mit einem Paar Skistrümpfe. In dieser Position dürfen die Zehen den Schuh nicht berühren. Sie dürfen den Schuh berühren, wenn man sich aufrichtet, aber ohne starken Druck. Versuchen sie die Ferse zu heben: wenn diese sich anheben läßt, ändern sich das Modell oder die Größe. Blockieren sie den Schuh und führen sie einen seitlichen Schwenk des Vorderfußes durch. Wenn ihr Fuß nicht perfekt gehalten wird, entscheiden sie sich für ein engeres Modell.
Das Feststellen und die Homogenität des Halts des Schuhs
Eine mittlere Regelung, der Halt des Fußes und des Beins muß fest sein, aber homegen und fest, ohne festem Punkt oder Druck. Der Innenschuh hat mit der Zeit die Tendenz sich beim Skifahren zusammenzudrücken und sich zu vergrößern, achten sie darauf einen Spielraum zum enger schnallen zu halten.
Haltung der Wade
Es ist wichtig, dass die Wade einen festen Halt hat. Die Manschette ihres Schuhs muss an ihre Wade angepasst werden. Falls einige Milimeter fehlen, dann können sie ein Strümpfpaar benutzen um die Schichten auf Höhe der Wade zu verdoppeln.
Halt
Überprüfen sie Festigkeit und die Elastizität des Halts indem sie sich auf die Schuhzunge stützen (Halt vorne), gegen das Innere der Manschette (innerer Halt bei Kantennahme) und auf den hinteren Teil der Manschette (Halt hinten). Der Halt hinten und innen muß sehr fest sein mit wenig Elastizität. DerFlex beim Halt nach vorne kann variabel sein (siehe oben).
Gut zu wissen
Beugung und Schräge
Der Flex hängt von der Schräge der Manschette und vom Programm ab. Bei Anfängerschuhen ist die Schräge nicht so stark, aber der Flex stärker. Der Skifahrer kann die Momente, in denen er auf den Ski Druck ausübt abwechseln (schräge Manschette, wenn man auf die Schuhzunge drückt) indem man einen gewissen Komfort beibehält (rechte Tige). Bei einem Wettbewerbsschuh, bei dem man versucht die Qualität des Drucks auf Kosten des Komforts optimisiert (vorallem im Muskelbereich), profitiert der Schuh von einer starken Schräglage die mit einer starken Unnachgiebigkeit verbunden ist..

Vorsicht vor den zu weichen und bequemen Schuhen
Die Hersteller haben sehr gut verstanden, dass sie den Anfängern einen Schuh bieten müssen, mit dem er sich von Anfang an wohl fühlt. Vermeiden sie die Skischuhe mit sehr weichem "Pantoffel"-Innenschuh. Diese sind sicher bequem und einfach anzuziehen, aber man bereut es später auf der Piste. Die Elastizität des Materials macht die Fahrweise des Skis ungenau und um das Auszugleichen schnallt der Skifahrer die Schuhe übertriebenermaßen. Damit verliert er den Komfort, den er zuerst gesucht hatte.

Ein Schuh, der wirklich bequem auf der Piste ist, ist ein Schuh der an die Morphologie des Fußes angepsst ist mit einem Rumpf mit mittlerer Unnachgiebigkeit und einem Innenschuh mit mittlerer Dichte, nicht zu weich (wie bei vielen Anfängerschuhen) oder nicht zu fest (wie bei den Wettbewerbsschuhen)
Die Leichtigkeit des Anziehens
Wenn die Leichtigkeit des Anziehens ein wichtiger komfort Grund, meist der wichtigste im Geschäft ist, sollte er nicht übertrieben werden. Das Wichtigste ist es, gut auf den Skiern zu stehen, man sollte sich sagen, dass man den Schuh nur einmal am Tag anzieht. Bestimmte sehr gute Schuhe können bequem und leistungsstark sein, aber schwierig zum Anziehen sein. Man sollte sich klar machen, dass ein Skischuh immer schwieriger in den Bergen anzuziehen ist als im Geschäft, auf Grund des Aushärtens bei der Kälte.
Die Bedeutung des Feststellens der Manschette
Viele Skifahrer geben dem Feststellen des unteren Teils des SKischuhs eine große Bedeutung zu und vernachlässigen das Feststellen der Manschette an der Wade. Das ist allerdings grundlegend. Versuchen sie mit geschlossenen unteren Schnallen und geöffneten Schnallen der Manschette und danach das Gegenteil zu fahren. Sie werden feststellen wie entscheidend das Feststellen der Schnallen an der Wade ist.
Der anpassbare Innenschuh
Der Innenschuh passt sich an die Morphologie des Fußes an, wenn er auf eine Temperatur von 45° geheizt ist. Diese Innenschuhe, die an Problemen der Verkleinerung und Ausdehnung leiden, haben große Fortschritte gemacht und sind allgegenwärtig geworden.

Damit der Innenschuh seine thermoplastischen Eigenschaften behält, darf man auf keinen Fall anziehen (und vor allem nicht laufen und Skifahren) während der Schuh warm ist (in der Nähe einer Heizung oder getrocknet mit einem wärmenden Hilfmittel). Der Innenschuh würde sich verformen und sich endgültig zusammenpressen.

Es bestehen mehrere Qualitätsgrade die anpassbaren Innenschuhe betreffend, das benutzte Material betreffend. Vermeiden sie Billigprodukte oder einfach "formbar" durch die Wärme der Füße. Sie verformen sich, wenn sie fahren! Wenn sie sich für den anpassbaren Innenschuh entscheiden, entscheiden sie sich für ein hochwertiges Produkt, die Innenschuhe mit starker Dichte und mit höchstmöglichen Thermoformung Temperaturen.
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