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Skibekleidung
DIE SKI- UND SNOWBOARDBEKLEIDUNG
Allgemeines
Um unter optimalem Komfort- und Sicherheitbedingungen Ski zu fahren oder zu surfen, müssen sie Kleidung tragen, die sie vor folgendem schützt:
Kälte (Wärmeisolation)
Äußere Feuchtigkeit (wasserdicht, wasserabweisend)
Innere Feuchtigkeit (Abtransportieren von Schweiß)
Außerdem dürfen darf die Bekleidung während eines Sturzes nicht übertrieben rutschen.
Schutz gegen die Kälte in den Bergen.
Das Grundprinzip ist, dass die Luft der beste Isolierer gegen die Kälte ist. Also ist die Skibekleidung, die große Mengen an Luft in ihren Fasern oder Materialien aufnimmt, die effektivste.
Die Daunenjacke
Die Daune der Gans oder Ente bietet das beste Schutz/ Volumen Verhältnis. Die unsterbliche Daunenjacke ist also, wenn sie dick genug ist, eine sichere Wahl... Gehen sie sicher, dass die Federn gut verteilt sind und dass sie nicht nach außen kommen. Die Daunenjacken mit synthetischer Watte haben auch eine hohe Wärmeisolation und haben den Vorteil leichter gereinigt zu werden. Letzter Tipp: drücken sie ihre Daunenjacke nicht zu sehr, wenn sie sie zusammenfalten, die Watte läuft Gefahr zusammenzukleben und einen Teil der Isolation zu verlieren.
Die Fleecewolljacke
Die Polarwolle oder der Polarpelz kommen an zweiter Stelle. Sie bleibt eine hervorragende Wahl fürs Skifahren und Snowboarden. Sie ist warm, leicht und trocknet schnell, sie wird empfohlen für jede Aktivität im Gebirge.

Vorsicht bei mittelmäßigen Produkten (es gibt viele davon), die einen starken Hang zum Verschließen haben: die Fasern, die aus den Fäden kommen um eine Isolation zu bilden, vermischen sich und formen nach wiederholten Aktionen (Waschen, Reiben) kleine Kugeln (Fusseln). Somit verliert der Artikel auch an Isolation.

Kauf von Markenware oder eine Anti-Fussel (auch "anti-pilling" genannt) Behandlungen werden für diese Art von Produkt wärmstens empfohlen, auf Grund der verschiedenen Qualitäten, die auf dem Markt existieren. MALDEN ist eine Referenzauf dem Markt, aber es existieren andere Marken mit guter Qualität.

Um einen Fleece zu testen, stellen sie sich diskret in eine Ecke und reiben sie eine halbe Minute zwei Stoffteile aneinander (haben sie den Verantwortlichen des Ladens im Auge, denn der Test ist generell nicht gerne gesehen...). Wenn die geriebenen Stellen Fusseln aufweisen, wechseln sie das Geschäft...

Vorsicht, die Fleecewolle macht "süchtig". Wählen sie niemals einen Parka mit doppelten Fleeceärmeln. Ich rate auch von Parkern ab, bei denen der Körper aus doppeltem Fleece ist: wenn sie einen anderen Fleece darunter tragen, ist ihre Beweglichkeit eingeschränkt.

Der Pullover
Es bleibt der gute, alte Pullover, der sicher ist, wenn er durch einen Schutz gegen Wind und Feuchtigkeit ergänzt wird. Die Wolle und an zweiter Stelle das Acryl sind die wärmeisolierendsten Materialien (eine Mischung aus den beiden ist ein sehr guter Kompromiss). Wählen sie einen feinmaschigen und dicken Pullover.
Schutz gegen äußere Feuchtigkeit
Ein Stoff ist normalerweise nicht wasserdicht, da er gewebt ist. Tatsächlich läßt das gewebte Produkt, so fein es auch sein mag zahlreiche Zwischenräume zwischen den Fäden (es genügt einen Stoff gegen das Licht zu betrachten um sich darüber klar zu werden). Um die Kapazität des Stoffs gegen schlechte Witterung zu verbessern, werden zwei Techniken angewandt:
Wasserabweisendebehandlung
Die Wasserabweisendebehandlung besteht darin eine wasserabweisende Substanz aufzutragen, die Wassertropfen abhält. In keinem Fall macht es die Kleidung wirklich wasserdicht. In der Tat, wenn der Stoff einem zu großen Wasserdruck ausgesetzt wird, dringt das Wasser ein. Außerdem überstehen diese Behandlungen sehr schlecht das Waschen in der Maschine (nach 4 oder 5 Wäschen ist die Effizienz meist sehr eingeschränkt). Die Benutzer haben dennoch die Möglichkeit mit Zerstäubern, die im Geschäft verkauft werden, nachzubehandeln.

Einige Behandlungen sind wasserabweisend und ölabweisend, das heißt, dass sie auch Fett abweisen und die Verschmutzung des Stoffes verlangsamen.

Der größte Teil der Stadtbekleidung und Skikleidung der unteren und mittleren Preisklasse sind imprägniert. Es ist gut zu wissen, dass eine Zahl von Produkten die wasserdicht und wasserundurchlässig genannt werden sind nur wasserabweisend. Abgesehen davon genügt ein wasserabweisender Stoff für Skibekleidung. Andererseits wird bei Wanderungen zu wasserundurchlässige Kleidung geraten.

Um die Wasserabweisung eines Stoffes zu testen, halten sie ihn im 45° Winkel und schütten sie eine kleine Menge Wasser darauf. Wenn sich das Wasser in Tropfen die auf der Stoffoberflächeentlang rollen, verwandelt, können sie davon ausgehen, dass dieser wasserabweisend ist.

Die Beschichtungen und Membranen
Die Wasserundurchlässigkeit wird durch eine Beschichtung (Plastikschicht) sichergestellt, die auf den Stoff aufgetragen wurde oder durch eine unabhängige Membran.Im Falle eines sportlichen Gebrauchs, muss man unbedingt einen atmungsaktive Beschichtung oder Membran wählen (das ist sicherlich viel teurer...) von der Marke GORTEX, ENTRANT, SYMPATEX, die es ermöglicht den Schweiß in Form von Wasserdampf abzusondern.

Um sicher zu gehen, dass ein Stoff beschichtet ist, braucht man entweder eine gewisse Erfahrung (die Beschaffenheit und das Geräusch sind typisch) oder man hat die Möglichkeit die Rückseite des Stoffs zu betrachten, der einen andere Stelle zeigt (oft gebleicht oder glänzend). Sicher ist das Zerschneiden des Produktes im Geschäft sehr gefährlich.... Wenn sie dennoch sehr neugierig sind, können sie auch ins Innere der Kapuze schauen, wenn diese nicht gefüttert ist.

Wenn der Stoff est mal beschichtet ist oder über eine wasserabweisende Membran verfügt, bleibt das Kleidungsstück an den Nähten wasserundurchlässig. Bei bestimmter Kleidung, die dem Sport auf hohem Niveau oder dem Bergsteigen gewidmet sind, sind die Nähte durch ein Thermoband abgedichtet. Man spricht also von "wasserdichten Nähten" oder von "Thermonähten".

Schutz gegen innere Feuchtigkeit
In den Bergen ist der Schutz gegen Schweiß genau so wichtig wie der Schutz gegen die Witterungsbeeinträchtigungen, da es in beiden Fällen darum geht, den Körper daran zu hindern im feuchten Zustand abzukühlen.
Die Rolle der Unterwäsche
Der Abtransport von Schweiß beginnt bei der Haut. Die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit wird nach außen abgegeben.

Die spezielle Unterwäsche sind sehr effizient beim Abtransport von Schweiß. Sie werden aus wasserdichten Fasern hergestellt, die des Wasser nach außen fördern.

Die Baumwolle, die allerdings eine hydrophile Faser ist (daher auch das Produkt mit dem selben Namen...) neigt dazu es aufzunehmen. Anders gesagt, wenn sie in einem Kleidungsstück aus Baumwolle schwitzen, ohne dass die Belüftung ie Verdunstung begünstigt, haben sie gute Chancen bis zum Ende des Tages naß zu bleiben (und zu Beginn des Abends nicht gut zu riechen...)

Deshalb wird von den Pullovern aus Baumwolle abgeraten.

Abtransport von Schweiß
Der Schweiß im Gaszustand (Wasserdampf) kann ohne Probleme die Mittelschicht durchqueren (Pullover oder Fleece), muss aber, um abtransportiert zu werden, die Außenschicht durchqueren. Das erfordert ein Kleidungsstück aus einem Stoff mit atmungsaktiver Beschichtung oder Membrane (s.h. oben). Diese sind viel teurer als die nicht-atmungsaktiven (wie diese, die man auf den ehemaligen K-WAY findet), die nicht an eine sportliche Aktivität angepasst sind. Kurz gesagt, wenn sie nicht so viel Geld in ihre Skikleidung stecken wollen, wählen sie ganz einfach ein wasserabweisendes Produkt.
Stoff der nicht rutscht
Dieser Punkt kann ihnen nicht so wichtig vorkommen. Täuschen sie sich nicht...Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Stoffmaterial und der Kapazität des Skifahrers beim Sturz anzuhalten. Eine bestimmte Zahl von Unfällen, für einige dramatisch, haben als Grund das Tragen von Kleidung aus feinen und rutschigen Stoffen (windabweisender Stoff, zum Beispiel). Bevorzugen sie auf jeden Fall einen Stoff mit einer gewissen Rauheit...
Skioverall oder Skianzug?
Das ist die große Frage... Auf den Schutz bezogen gibt es keinen wirklichen Unterschied, alles hängt von den benutzten Materialien und den verschiedenen Merkmalen ab. Der Skianzug Hose/ Jacke hat dennoch zwei große Vorteile: es ist "modischer" als der Overall und garantiert ein besseres baukastensystem.
Ratschläge von SkiUrlaubPortal.com
Hydrophobe Unterwäsche von der Marke Carline
Abtransport von Schweiß.
Fleecejacke
Schutz gegen die Kälte.
Wasserdichte, atmungsaktive Jacke, nicht oder nur wenig gefüttert
Schutz gegen Wind und Witterungsbeeinträchtigungen.
Warme gefütterte Hose
Schutz gegen Kälte, Wind, Witterungsbeeinträchtigung.
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