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Heliski im Kaukasus

Heliski in Russland, im Kaukasus mit Yak und Yeti

Der Kaukasus
Das Kaukasus Gebirge erstreckt sich auf fast 1000 km durch Russland, Georgien, sowie Aserbaidschan und markiert die Grenze zwischen Europa und Asien. Der Kaukasus wird im Westen vom Schwarzen Meer begrenzt und im Osten vom Kaspischen Meer. Das Kaukasus Gebirge hat 6 Gipfel, die über 5000 m hoch sind. Der höchste Gipfel ist der Elbrus mit 5642 m (somit ist er und nicht der Montblanc der höchste geographische Gipfel Europas).
Der Kaukasus ist ein sehr wildes Gebirge und bietet eine wunderschöne Landschaft. Die Nähe zum Schwarzen und zum Kaspischen Meer begünstigt auf außergewöhnliche Weise die Schneebedingungen für diesen Breitengrad.
Die Skistation Krasnaya Poliana
Krasnaya Poliana ist eine der bekanntesten Skistationen in Russland, vorallem aufgrund seiner Heliski-Destination. Die Skistation ist klein, hat aber einen gewissen Charme. Trotz der sehr begrenzten Ausstattung (4 nicht kuppelbare Sessellifte) bietet die Skistation einen guten Höhenunterschied (Abflug bei 600 m und Ankunft bei 2200 m, nicht schlecht gell?). Somit hat man an den Tagen seinen Spaß, an denen die Wetterbedingungen es dem Helikopter unmöglich machen zu starten.
Das markierte Gebiet beschränkt sich auf breite lässige Spuren, die in der Nähe der Liftanlagen verlaufen. Das Tiefschneegebiet ist sehr viel vielseitiger und ermöglicht gute Konditionen zum Skifahren durch den Wald. Der Skipass ist hingegen der Erwartungen nicht ganz günstig, aber dafür steht man kaum Schlange und der Tapetenwechsel ist garantiert. Ein Tip: Verpassen Sie nicht die gegrillten Schweinekoteletts, die es an der Talstation zu kaufen gibt.
Die lichten Birkenwälder ermöglichen ein genußvolles Skifahren (Foto Yak und Yeti)>
Heliski
Die Firma Yak und Yeti, die ihren Sitz in Chamonix hat, organisiert seit vielen Jahren Heliskireisen in diese Region des Kaukasus, in der es nur der Helikopter möglich macht das volle Potential der Berge auszuschöpfen. Marc Testut, Leiter und Alpinbergführer lebt ihn Krasnaya Poliana und leitet die Organisation vor Ort.
Die Maschine ist von Yak und Yeti für die ganze Saison angemietet und ist eine Powerversion des MI8 (MIL), der üblicherweise für Arbeiten im Gebirge verwendet wird. Die Maschine verfügt über eine Winde und eine dreiköpfige Mannschaft gehört dazu. Der Helikopter kann bis zu 20 Personen trransportieren (ein Team von 11 Skifahrern und 2 Führern hat locker Platz).

Das Absetzen und Abholen findet stationär oder halb-stationär statt (ein oder drei Reifen am Boden während der Propeller weiterdreht, um das Gewicht der Maschine zu erleichtern und zu vermeiden, daß Sie einsinkt und in den Schnee kippt).
< Der MI8 beim Abflug
Mit dem Helikopters geht es schnell wieder hoch....die Ruhephasen sind kurz und eine gute Kondition ist empfehlenswert....
Die MI8 im Landeanflug >
Heliskifahren im Kaukasus bedeutet traumhaftes Skivergnügen... Mit dem Helikopter gelangt man in Gebiete mit super Schneebedingunen (sofern es das Wetter zuläßt). Der Kontrast zwischen den Schneebedingungen und dem milden Klima ist ergreifend. Man hat den Eindruck, daß sich der Schnee (aus unerklärlichen Gründen) nicht so schnell verändert wie in den Alpen...Die Vielfalt des Gebietes ist fantastisch, große Hänge, waldreiche Talmulden, Birken oder Nadelwälder flitzen an einem vorbei.
< Die Vielseitigkeit des Gebietes bringt (Foto Yak und Yéti)
Ein Pluspunkt der Organisation ist die Sicherheit. Jede Gruppe (11 Skifahrer) wird von einem europäischen Bergführer (in unserem Fall einem Franzosen) begleitet, der die Sicherheit der Strecke gewährleistet und einem russischen Bergführer, der das Schlußlicht bildet (und eine wertvolle Hilfe ist, wenn Sie ihren Ski mal im Tiefschnee verlieren). Die zwei Führer sind im ständigen Funkkontakt untereinander und mit dem Helikopter. Am Tag ihrer Ankunft werden Sie mit einer Schaufel, einer Sonde und dem ARVA System ausgestattet. Bei dieser Gelegenheit wird ein Briefing zu den Sicherheitsratschlägen und dem ARVA durchgeführt.
Die guten Sicherheitsbedingungen verdanken wir der Anwesenheit eines Bergführers, der in Europa seine Ausbildung genoßen hat: Alain Payot, Mitglied der Vereinigung der Bergführer von Chamonix beim Morgenbriefing im Hotel >
Unterbringung und Essen
Yak und Yeti bietet zwei Unterbringungsmöglichkeiten: Unterbringung im Gästezimmer oder im Hotel. Beide haben ihre Vorteile, wir empfehlen Ihnen aber das Hotel. Es ist komfortabler und häher am Restaurant von Marc. Die vorallem russische Kundschaft ist eher sympathisch und offen, soweit sie ein wenig Englisch oder Französisch sprechen. Das Hotel hat ein Schwimmbad und eine Sauna (Vorsicht: Die Russen schwitzen erst bei 115°...), welche nach einem anstrengenden Tag sehr willkommen ist ...

Das Restaurant von Marc Testut ist der abendliche Treffpunkt der Station. Das wundert uns nicht, denn das Essen ist gut (russische Küche) und die Stimmung herzlich. Dazu trägt die Blockhütte, das russische Orchester, der riesige Kamin und der Wodka bei. Auf Anfrage organisiert Ihnen Marc auch eine Kaviarverköstigung. Er ist gut und günstig: das kaspische Meer ist nicht weit ...
Russian way of life
Die russische Atmosphäre ist einzigartig. Auch wenn die Kommunikation aufgrund der sprachlichen Barriere nicht immer ganz einfach ist, sind die Menschen herzlich. Nach einigen Gläsern oder auch einer Flasche Wodka hat man sich Freunde gemacht und die Chancen stehen gut, daß man mit ein paar Kontaktadressen in Moskau, Sankt Petersburg oder anderwo nach Hause fliegt.
Im Gegensatz zu den Skistationen in den Alpen findet man in Krasnaya Poliana Ruhe und Beschaulichkeit. Und wir empfehlen Ihnen ihre Mitbringsel in Moskau oder Sochi zu kaufen, denn in der Station gibt es kaum Geschäfte. Man bekommt echte Wildpferde zu sehen und die Stimmung ist entspannend ...
Die Reise
Und so sieht das Reiseprogramm von Yak und Yeti aus.

Hinflug
Samstag oder Freitag abend Flug Europa/Moskau
Die Nacht von Samstag auf Sonntag verbringt man in Moskau (Das Hotel wird von Yak und Yeti reserviert, stündliche Pendelbusse ins Zentrum von Moskau)
Sonntag Flug Moskau/Sochi
Die Transfers werden von Yak und Yeti organisiert.
< Red Square: Der rote Platz
Nehmen Sie sehr warme Kleidung mit, um Moskau zu besichtigen. Im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei -7° und -13° ... Bei der Ankunft in Sochi können Sie dann die Chapka abnehmen, denn Sochi ist die russische Riviera. Überall Palmen und Temperaturen, die in krassem Gegensatz zur Hauptstadt stehen. Der Minibus von Yak und Yeti erwartet Sie und eine charmante Übersetzerin empfängt Sie, um Sie nach Krasnaya Poliana zu fahren. Die Strecke geht über eine nette Straße, die sich an einer Schlucht entlangschlängelt. Bei der Rückkehr am Sonntag können Sie den Flug Sochi/Moskau und Moskau/Paris verknüpfen.
Blick von der der Straße die nach Krasnaya Poliana führt >
Unsere Meinung
Fantastische Bedingungen fürs Skifahren, ein atemberaubendes Panorama, ein einzigartiger kultureller Kontext und das alles zu einem Preis, der im Gegensatz zum Heliskifahren in Kanada und Alaska erschwinglich ist. Allen zu empfehlen, die das Abenteurskifahren lieben aber auch wert auf Konfort und Sicherheit legen.
Unsere Tips
Gepäck
Vorsicht mit Übergepäck ...Die üblichen tolerierten Abweichungen werden von den russischen Airlines nicht akzeptiert. Bei Inlandflügen wird das Handgepäck genauso gewogen wie das aufgegebene Gepäck (tja und das kann einen kleinen Unterschied machen, vorallem wenn man sein Paar Lange darunter hat ...).
Formalitäten
Die Flughafenformalitäten (Sicherheitscheck, Zoll, Boarding, Bezahlung des Übergewichts, Gepäckabholen) sind in Russland länger und komplizierter ...Planen Sie einen größeren Sicherheitspuffer ein als bei normalen internationalen Flügen. Auch die Transfers zwischen den Flughäfen sollte man berücksichtigen, der Flug aus Sochi landet in Vnukovo, während die Flüge Moskau/Paris von Sheremetivo -2 abfliegen (planen Sie eine 3/4 bis eine Stunde Transfer ein).
Visum
Sie brauchen ein Visum um nach Russland zu kommen. Dazu benötigen Sie einen gültigen Reisepaß, eine Einladung (die bekommen Sie von Yak und Yeti) und eine Auslandsschutzversicherung. Vorsicht, das russische Konsulat akzeptiert nur die Versicherungsverträge von gewissen Versicherungen (Die Versicherung muß eine Rückversicherung mit einer russischen Gesellschaft haben): Die Liste ist kurz, erkundigen Sie sich ... (Tip: Eine Lösung ist das Bezahlen mit einer Premium Kreditkarte).

In Moskau sollten Sie ihren Reisepaß bei führen (oder eine Kopie und eine Kopie des Visums) denn Paßkontrollen sind an der Tagesordnung.
Geld
Nehmen Sie Bargeld in Dollar oder Euro mit. Geld abheben mit der Karte geht zwar im Hotel, ist allerdings etwas kompliziert (die Person muss da sein, in Moskau anrufen, das Telefon muß funktionieren, usw...).
Ausrüstung
Yak und Yeti verleihen vor Ort Freeride Skier, die wir dringend empfehlen. Das Skifahren im Pulverschnee ist damit einfacher und weniger anstrengend (vorallem wenn der Schnee sich ein wenig verändert hat). Außer wenn Sie eigene besitzen, brauchen Sie keine Skier mitzunehmen. Der Kaukasus ist nicht in Sibirien, die Temperaturen sind mild und Sie können ihre Kleidung für extreme Temperaturen (ihr Bärenfell ...) zu Hause lassen. Gute Skiunterwäsche, ein Fleecepulli und eine Überjacke reichen aus. Nehmen Sie einen guten Rucksack mit um Schaufel, Sonde und persönliche Sachen mitzunehmen ...
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