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Trend auf der Piste

Trends Skiwear Winter 2011-2012

SkiurlaubPortal entschlüsselt die Trends der Winter Skiwear 2011-2012. Platz für Stil...
Alle Geschmäcker und Praktiken werden diesen Winter zufrieden gestellt. Die Skiwear Kollektion erreicht ein Niveau der technischen Funktionalität wie nie zuvor, aber sie ist auch von einer unglaublichen Reichheit und Varietät. Gewagtheit, Fantasie versuchen auf den Stil einzuwirken und der Preis wird akzeptiert, die Skiwear lehnt nichts ab. Es hängt nur noch von Ihnen ab, Ihren Stil zu personalisieren, dank der Vielfalt von Looks, Formen, Materialien, bedrucktem Stoff und Farben. Die Zeit der Klone auf der Piste ist längst vergangen, der Winter wird elektrisch.
Colorama: Es lebe die Vielfarbigkeit!
Bereiten Sie sich auf eine Farbexplosion vor, die den Winter weckt. Die Marken geben auf und zögern nicht mehr gewagte Farben zu vereinen: rot und violett, orange und Lindengrün, aubergine & grelles grün, rosa & gelb sind keine Ausnahme mehr. Norrona war eine der Ersten, die diese unwahrscheinlichen Farben miteinander vereinte, sie hat Nacheiferer...
Der Trend spielt den Kontrast mit den leuchtenden Farben, sei es mit ungleicher Jacke und Hose, oder indem man mit der Farbe des Zips spielt, die im Kontrast zu der Farbe der Jacke oder der Hose stehen. Auch wenn der super Look ehemals berühmt war, ist die Vielfarbigkeit mehr als jemals zuvor von Aktualität. In der Version "Colorblock" mit asymetrischen Formen ist es noch besser. Bei den Freestylern geboren, hat sich dieser Trend auf die Allmountain Kleidung ausgebreitet.
Die Marken spielen auch mit der Farbverbindung in ihrer Kollektion: alle Farben einer Linie passen zueinander; Die EInzelhändler sagen Bravo!
Der Reisverschluß stellt sich zur Schau
Und der Star des Winters ist...der Blitzverschluß! Der Reisverschluß ist nicht nur funktionell, man findet ihn auf Skikleidung, er stellt sich aus und gibt der Identität ausdruck. Der wasserdichte, bunte Reisverschluß, der sich zum Standard entwickelt hat, der bunte Riri Reisverschluß mit großen Zähnen, der besonders bei der Freeskikleidung zu finden. Der Metallzahnreisverschluß schmückt immer die schickste oder Rock'n'Rollste Skikleidung.

Von technischer Seite, kommt die Erfindung des Jahres von YKK mit seinem Ultra Light Zipper: die Zähne der Verschlußschiene sind direkt mit dem Gore-Tex Stoff vereint, ohne jegliche Maschinennaht, dank einem PU Streifen, der den Halt und die Imprägnierung sichert. Dieser Reisverschluß der neuen Art vereint Leichtigkeit und Flexibilität und richtet sich eher an technische Kleidung mit Federn zum Berg- und Freewandern. Zuletzt gesehen bei Millet, Norrona und Haglöfs.
North Face Zeichen
Wenn die Berge auf die Straße gehen: das Crossover gewinnt an Terrain
Die Marken entwickeln technisch stilvolle Kleidung, die zu aller erst für die Berge gedacht ist, die aber im Tal nicht rot werden muß: Die Skiwear ist sowohl auf den Pisten als auch in der Stadt zu tragen und ist Teil des starken Trends. Es gibt einige Versionen davon.

Version « my tailor is rich » mit taillierter Weste wie bei einem Anzug, wie bei Orage, diskrete Streifen, mit Hahnentrittmuster, mit Flanelle wie die Linie 1907 von Rossignol oder von Look, Newcomer...

Version Workwear von Carhartt. Der Arbeiterstil ist ein umfangreicher Trend mit Karowesten, mit Holzfällerdaunen ohne Ärmel mit einem Stück Leder auf den Schultern, mit bestickten Hosen. Alles im Beige-, Braun, Flaschengrünton. Zu sehen bei Analog, Orage, O'Neill, Holden und Peak Performance mit einer Linie, die von Freeskifahrer Hendrik Windstedt gezeichnet wurde.
Silhouette Castelbajac...wild spirit!
Streetversion : die verlängerte Bomberjacke erinnert an den "College" Stil. Die Jugendlichen sind verrückt danach und tragen sie sowohl im Gymnasium als auch im Snowpark. Zu sehen bei DC, O'Neill, Orage, Oakley, B. Snowboards, Analog...

Version Outdoor mit einer Jacke die Sie zum Skifahren, in der Stadt, beim Radfahren, beim Wandern... tragen können. In dieser finanziell schweren Zeit ist es gut ein Kleidungsstück zu haben, das man in jeder Situation anziehen kann. Zu sehen bei Salewa, The North Face, Mammut, Haglöfs, Scott, Patagonia, Bergans of Norway...
Die Verrücktheit des Denim: das In-Pant des Winters
Um mit dem Trend der wandlungsfähigen Bekleidung fortzufahren, die man aus dem Urbanstyle entnommen hat, unmöglich aus dem Denim eine Sackgasse zu machen. Die technischen Hosen aus Denim sind erstaunlich, da sie an richtige Jeans erinnern. Die Täuschung wirkt echt dank eines Fotos einer Jeans auf Polyester- oder Stretchstoff, z.B. bei Bogner. Analog benutzt man auch die Sublimation um diese "falschen" Jeans herzustellen. Die technische Hose mit Denim Stil gibt es auch bei Oakley, B. Snowboards, L1ta, L1, Capp3l, Holden, 886...
Verblüffend nein?
Der gute Eindruck
Durch zu viel bedruckten Stoff haben wir eine Überdosis: viel Druck tötet den Druck! Aber er wehrt sich und taucht diesen Winter noch unter verschiedenen Formen auf. Man findet ihn auf dem ganzen Stoff, an einer ausgewählten Stelle oder als asymetrischen Patchwork. Die Motive sind grafisch oft überdosiert wie bei Oxbow, wo es sich nicht um Traum- oder surrealistische Motive handelt wie bei Roxy und Quiksilver.

Die Karos sind immernoch beliebt und es gibt sie in vielen Versionen; Plaid, Pixel, Schachbrett, klein oder dick...
Die Steifen wirken unveränderlich und überzeugen noch zahlreiche Marken.
Bei den Frauen sind diesen Winter Tupfen gefragt (sie ist einfach ;-)).
Die Damen, die auf Pelze stehen, aber nicht wollen, dass Brigitte Bardon hinter Ihnen her ist, können von einem beeindruckenden und wirklichkeitsgetreuen Stoff profitieren, der vom Taiwanesen Hyperbola entwickelt wurde: eine Täuschung mit einem Effekt als ob es ein wirklicher Pelz wäre, mit einer Fotomontage von einem Hasenpelz aus Sibirien, der auf einer 3 Schichten Walze gedruckt wurde: man kann ihn bei Peak Performance sehen. Für die Männer schlägt Hyperbola einen "Ziegelsteinmauer" Druck vor, sehr "Street". Wetten wir: der Fotodruck ist der Star des Winters 12/13?
Zeitlose Karos bei Protest
Der Geist des Wettkampfes gegen das Vornehme im Retrostil
Die Carvingfanatiker bemerken mit Zufriedenheit das Comeback des Racing Trends. Einige Marken wie Rossignol mit seiner Weltcuplinie, aber auch Vuarnet oder Icepeak interpretieren die Richtlinien des mechanischen Sports und holen sich Ideen aus der Welt des Wettkampfes der 50er bis 70er Jahre mit der sehr kontrastreichen Kleidung: sichtbare Kennzeichnung, Aufkleber, Pipings und andere lebendige Farben für einen klassischen aber aggressiven Look. Im Gegensatz zum gängigen Chick, Skizze und ein bisschen Vintage. Letzterer durchquert jeden Winter und ist logischerweise auch diesen Winter present. Eine Ode an die Eleganz mit angepassten Schnitten, geformte Körper mit tailliertenJacken und unvergänglichen Keilhosen für Frauen, zu sehen bei Henri Duvillard von Degré 7, Fusalp, Rossignol 1907, Vuarnet...Gewisse Marken nutzen den Glamour indem sie Richtlinien des Prêt-à-Porter auf technische Stücke anwenden. Jean-Charles de Castelbajac ist zweifellos derMeister dieser Kunst mit der Kollektion die er seit 11 Jahren unterzeichnet in Co-Produktion mit Rossignol. Wenn der Ski Haute Couture spielt, benutzt er Leder, Pelz, Tüll, Swarovskisteine, Lurex, glänzende Stoffe...
Der Total Look Rossignol
Atme!
Diesen Winter aktivieren wir uns mit einer Innovation, die genauso wichtig ist wie das Aufkommen des Gore-Tex und die ersten technischen, regenabweisenden Kleidungsstücke: die Hyper-Atmungsaktivität mit Membranen, die im Durchschnitt 2 Mal atmungsaktiver (40 000 m2/g/24h) sind als der bereits hohe Standard 20 000m2/g/24h. Nicht weniger als drei Fabrikanten haben über die hohe Atmungsaktivität, zur größten Freude und dem Komfort der Free-Wanderer, Wanderer und allen Skifahrern, die schwitzen, referiert. Der Erfinder der mikroporösen Membran, Gore, bringt die neue Gore-Tex® Active Shell heraus, die bereits von fünfzehn Marken übernommen wurde, unter anderem Millet, Haglöfs, Norrona, The North Face, Peak Performance, Mountain Equipment. Polartech, der amerikanische Erfinder des Fleece, bringt den Neoshell heraus, der erste wasserdichte Soft Shell, der einem Wasserdruck von 10 000 Wassersäule standhält. Der Soft Shell ist bekannt für seine hohe Atmungsaktivität, aber war bis jetzt nicht wirklich wasserundurchlässig. Schließlich war es der Japaner Toray mit dem Dermizax NX, mit einem Stoff, der zwei Mal so atmungsaktiv ist und angepasst wurde von zwei Marken: Bergans of Norway und Kjus.
Active Shell 3 Lagen Gore-Tex® bei Millet
Vorne warm
Neben der hohen Atmungsaktivität, ist die Daunenjacke ein weiterer Trend der weiterbesteht. Ausgestattet mit Gänse- oder Entenfedern, lackiert oder matt, sie ist ein wirklicher Kokon und sie ist das Beste fürs Warmhalten. Die Daunenjacke light ist sehr in Mode; mit kleinen Kisten, kompakt, leicht im Rucksack zu verstauen und im Falle einer Abkühlung zu benutzen, trägt sie sich gut als zweite Schicht unter einer atmungsaktiven Regenjacke. Patagonia, Millet, The North Face, alle Marken machen sich an die Arbeit. Neu ist die Aufteilung durch Taping, gesehen bei Eider bei dem die Daunenjacke nicht nach einer Daunenjacke aussieht, da die Federn bei Helly Hansen im Inneren sind!
Um Warm zu halten, wechseln die Marken immer mehr zur synthetischen Isolation wie der Watte bei Primaloft oder Thinsolate, die ein gutes Gewicht/ Wärme Verhältnis haben und die im Gegensatz zu den Daunen sehr schnell trocknen. Die besonders Kälteempfindlichen sollten sich die neue Columbia Jacke besorgen, die mit der Omni-Heat Electric Technologie ausgestattet ist, einer integrierten elektrischen Heizung die sich im Futter befindet (eine Technik, die Columbia auch bei Handschuhen und Schuhen anwendet).
Rossignol Daunenjacke
Skifahren für die Zukunft: die ökologische Konzeption entwickelt sich
Patagonia hat die Richtung Ökologische Konzeption 1996 eröffnet. Seitdem hat die Königin des ökologisch freundlichen viel Fortschritt gemacht indem sie Fleecejacken und technische Kleidung aus Recyceltem Polyester aus Plastikflaschen fördern. Das Polyester sowie das Nylon und das Polyamide sind synthetische Fasern aus Rohöl gewonnen, einer nicht erneuerbaren Energie. Es war also nötig diese synthetischen Fasern recyceln zu können, was beim Polyester der Fall ist und jetzt auch beim Polyamide beginnt...
Neben Patagonia findet man unter den guten Schülern der ökologischen Konzeption auch Picture, die kleine Neue, die für ihre zweite Kollektion, für das Futter der Jacken, Stoffreste verwendet oder auch die Kolosse wie Quiksilver, die sich bei einer Produktlinie Mühe geben oder Oakley.
Bio-Ceramic Membrane bei Picture
Jedem sein "Fit" (sein Schnitt)
Dieser Artikel wäre nicht komplett, wenn man nicht den Schnitt erwähnen würde. Diesen WInter sind alle Looks erlaubt, der größte Ekletizismus regiert beim Schnitt und das ist gut so. Die meisten Marken bieten mindestens 5 Schnitte für ihre Hosen: von Loose bis Regular, Slim, Karotte und Skinny...
Die Oversize Silhouette für die Freestyler, die eine lange Weste, ein noch längeres T-Shirt, das aus der Weste kommt und extra breite Hosen, die sehr tief auf der Hüfte sitzen, fast unter dem Hintern! Diese Familie kann den dünngeschnittenen und einfachen Schnitt mit engen Hosen aufnehmen, aber nicht enganliegend oder die so genannten Karottenhosen mit tiefem Schritt und eng an den Knien. Die Freerider mögen gerne den Schnitt Loose, die Carver den Regular Schnitt, d.h. nicht zu Loose und nicht zu eng. Den Einteiler (moderner als ein Zweiteiler!) gibt es immernoch und er ist praktisch für die Anhänger des Pulverschnees. Bei den Frauen bieten sich auf der Piste Westen mit Gürteln an so wie Steghosen, die die Sihouette verstärken.
Coole Einstellung bei Protest
SkiurlaubPortal.com veröffentlicht als Zusatz zu diesem Artikel einige Ratschläge zur Bekleidung die man beim Skifahren tragen sollte.
Text und Fotos: Sandra Stavo-Debauge
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