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SKIKURS: DIE GESCHNITTENEN SCHWÜNGE
Der geschnittene Schwung: eine grundlegende Technik
Der geschnittene Schwung ist eine wesentliche Technik des Alpinski. Der Wechsel vom Driften zum geschnittenen Schwung ist eine wichtige Etappe.
Die Grenzen des geschnittenen Schwungs
Der Anfänger hat sich daran gewöhnt, seine Ski zu driften um sie in die gewollte Richtung zu bringen. In diesem Stadium ist das Driften die passende Technik. Es ist einfach anzueignen, passend für geringe Geschwindigkeit und gestattet schnell zu bremsen.

bei einem höheren Niveau, stellt das Driften einen großen Nachteil dar:
Das Driften ist nicht an hohe Geschwindigkeiten angepasst. In der Tat ist die Zentrifugalkraft so stark, dass der Skifahrer nicht in seiner Laufbahn bleiben kann.
Es gestattet keine genaue und ausreichende Kontrolle des Skis.
Man kann ibei beschränktem Platz (Buckel, Wald, Slalom) nicht drehen.
Es ist eine Quelle für den Geschwindigkeitsverlust.
Das Prinzip der geschnittenen Schwünge
Sehen sie sich das Profil eines Skis an. Das Profil ist niemals gerade, sondern hat immer eine "Wespentaillenform", mehr oder weniger ausgeprägt. Wenn der Ski auf der Kante fährt, ohne jegliche Gewalt, ist der Kontakt mit der Oberfläche begrenzt. Wenn sie im Gegenteil dazu Druck ausüben wird sich dieser biegen und die gesamte Kante wird im Kontakt mit dem Schnee sein. Es ist diese Krümmung, die es dem Ski ermöglicht ohne Driften zu drehen. Die parabolischen Ski haben die geschnittenen Schwünge vereinfacht und haben die Technik des Skifahrens verändert. Die Wespentaillenform, die es bei den parabolischen Ski gibt, führt dazu, dass sich der Ski natürlich biegt, sobald er auf der Kante fährt.
Die Vorteile der geschnittenen Schwünge
Der geschnittene Schwung gestattet eine genaue Fahrweise der gebogenen Ski bei hoher Geschwindigkeit. Wie bei einer Kurve beim Motorradfahren, ist der Geschwindigkeitsverlust sehr niedrig. Außerdem bleibt der Druck bei der gesamten Kurvenfahrt gleich und die Kontrolle kann sehr wirksam sein.
Die Technik der geschnittenen Schwünge
Die gute Nachricht ist, dass es der Ski ist, der die meiste Arbeit macht. Der Skifahrer muß trotzallem einige Grundregeln beachten, damit sich der Ski krümmt und ohne zu driften dreht:
Er muß einen großen Teil des Gewichts in der Kurve auf dem Außenski tragen.
Ein starker Kantengriff ist notwendig: zur natürlichen Neigung des Skifahrers in der Kurve, muss das Ausßenknie leicht nach eingedreht sein und der Knöchel einen Druck nach außen ausüben.
Der Druck auf den Außenski muß zentriert sein, verteilt auf die ganze Fläche der Schuhsohle.
Der Oberkörper ist leicht nach Vorne gelehnt, die Knie gebeugt.
Um sicher zu sein, dass sie drehen indem sie die Schwünge schneiden, beobachten sie die Spur ihrer Ski. Je enger sie ist, desto mehr ist der Schwung geschnitten.
Demo

Foto wurde gemacht beim Ski Test PRO 2011 von SkiUrlaubPortal.com
Meisterhafte Demonstration von Yann, einem der Tester von SkiUrlaubPortal.com. Wir bemerken:

1. Die Qualität der Spur (A) die kein Driften aufweist,
2. Die Bedeutung des Drucks (B) der gestattet die Skier zu "beugen" und den Schnee mit den Kanten "einzuschneiden",
3. Druck und Kantengriff vor allem auf dem Außenski,
4. Die Rolle des Innenskis, der im Kontakt bleibt mit Druck während der gesamten Kurve
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