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SKIKURS: PULVERSCHNEEFAHREN
Allgemeines
Der Spaß beim Pulverschneefahren ist einzigartig. Die Leute schätzen diese Disziplin allerdings als schwierig ein, sogar außerhalb ihrer Möglichkeiten. In der Tat ist das Skifahren im Tiefschnee einfacher zu handhaben aber stellt einige technische Grundprinzipien des Pistenskifahrens in Frage.
3 Dimensionales Fahren und das Beherrschen des dynamischen Aufschwungs
Im Gegensatz zum Pistenskifahrer, der sich auf einer schwierigen oder mittelschweren Oberfläche fortbewegt, muss sich der Pulverschneefahrer in einer fließenden, manchmal heterogenen Umgebung weiterentwickeln. Das Pulverschneefahren, wie auch das Surfen wird 3 Dimensional ausgeübt. Das Meistern des dynamischen Aufschwungs und somit die Tiefe des Skifahrers in Hinsicht auf die Oberfläche des Schnees ist wesentlich. Sie hängt von mehreren Faktoren wie dem Gewicht, der Dichte des Schnees, der Oberfläche und der Neigung des Skis ab.
Übung
Fahren sie eine direkte Spur, die Füße platt in den Schuhen, die Ski parallel mit einem gleichmäßigen Druck auf beiden Beinen. Versuchen sie verschiedene Abfahrten. Auf den schwierigsten Abfahrten fahren sie schneller und fahren somit nicht so tief.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass der dynamische Aufschwung und somit die Leichtigkeit im Tiefschnee zu fahren, von der Art des benutzten Skis abhängen. Wenn sie sich schnell amüsieren wollen, können sie den "Fat Ski" oder "Fat Boy's" benutzen, es handelt sich um sehr lange Ski, die speziell für diese Gelegenheit gedacht sind. Sie sollten dennoch wissen, dass es auf jeden Fall möglich ist mit traditionellen Skiern im Pulverschnee zu fahren. Sie müssen lediglich etwas schneller fahren (also auf stärkeren Abhängen), um die schwache Oberfläche der Sohle zu kompensieren.
Halt auf beiden Beinen
Wir haben die Unabhängigkeit der Beine als fundamentale Grundtechnik des Pistenskifahrens betont. Beim Pulverschneefahren muss man genau das Gegenteil tun: das Körpergewicht muss gleichermaßen auf beiden Skiern verteilt sein. Warum? Ganz einfach, weil der Aufschwung jedes Skis der gleiche ist und deshalb muß er einen gleichen Teil der Masse des Skifahrers aushalten. Wenn das nicht der Fall ist, wissen sie das sofort: ein Ski gibt nach während der andere nach oben geht und das bedeutet Sturz...
Übung
Auf einem kleinen Abhang, fahren sie mit genug Geschwindigkeit eine direkte Strecke, so dass sie spüren, dass ihre Skier abheben und behalten sie einen gleichmäßigen Druck auf beiden Beinen. Diese müssen auf gleicher Höhe bleiben.
Gleichgewicht vorne/ hinten
Im Pulverschnee ist das Gleichgewicht vorne/ hinten grundlegend. Wenn sie zu weit nach hinten gelehnt sind (Druck auf den hinteren Teil der Schuhe), steigen die Skier, indem sie ihren Aufschwung erhöhen (sie können aus dem Schnee herausragen), aber die Kontrolle wird geringer. Das ist der Fehler vieler Anfänger.

Das Ungleichgewicht nach vorne findet nicht so oft statt, da dieses zum Sturz führt. Die Skier stecken im Schnee und werden vom Schnee gebremst: der Skifahrer fällt durch seine Trägheit nach vorne.

Die ideale Position ist die folgende: flacher Druck auf die Schuhsohle, starker Druck des Schienbeins auf die Schuhzunge, die Knie sehr gebeugt und nach vorne geneigt, der Oberkörper leicht nach vorne geneigt, die Arme nach vorne gestreckt.

Kurve: die Rolle des Oberkörpers und des Steckensetzens
Bei Pulverschnee wird geraten, dass sich der Oberkörper früh genug ins Innere der Kurve neiget. Die Stütze auf den Stecken ist äußerst wichtig, selbst wenn diese nicht so klar ist wie bei gewalztem Schnee.
Übung
Auf einem kleinen Abhang, parallele Ski, hohe Geschwindigkeit, Knie nach vorne gebeugt, gleichmäßiger Druck auf beiden Beinen, setzen sie den Stecken und neigen sie ihren Oberkörper ins Innere der Kurve. Lassen sie die Ski ihrer Bewegung folgen.
Kurve: die Rolle des Beugens/ Streckens
Sie haben ohne Frage schon Skifahrer außerhalb der Piste beim Aufkommen und andererseits beim Wedeln gesehn. In der Tat, um im Pulverschnee zu drehen, muss man die Skier entlasten. Um das zu erreichen, ist ein Druck nötig. Wie kann man beim Pulverschnee Halt finden? Die Technik besteht darin, die Beine zu entspannen, um den Schnee unter den Skiern festzudrücken (Streckung) und dann die Knie anzuheben (Beugung), um die Ski drehen zu lassen.
Übung
Auf einem mittleren bis leichten Abhang, mit homogenem Druck auf beide Beine
Was sie fühlen sollten
Der Oberkörper ist ins Innere der Kurve gedreht.

Druck des Schienbeins auf die Schuhzunge.

Homogener Druck des Fußes auf die gesamte Schuhsohle .

Die Knie sind der Teil des Körpers, der am weitesten nach vorne gerichtet ist.

Der Druck, der homogen auf beide Skier verteilt ist, wird in der Streckphase stärker (Festdrücken des Schnees).

Der gleichmäßige Rhythmus von Beugen/ Strecken erlaubt es, die Kurven natürlich aneinander zu reihen.
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