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Skikurse: Das Technische Grundwissen
Unabhängigkeit der Beine
Es ist ohne Zweifel das wichtigste, technische Grundwissen beim alpinen Skifahren und die unbeliebteste bei den Anfängern... Wenn man einen guten Skifahrer beim Weiterentwickeln beobachtet, mit parallelen, geschlossenen Skiern, könnte man den Eindruck bekommen, dass sein Gewicht gleichmäßig auf beiden Skiern verteilt ist. Tatsächlich wird das Gewicht des Skifahreres meistens von einem Ski getragen. Es handelt sich dabei in den Kurven um den Außenski und um den Talski bei geraden Strecken. Die Gewichtsaufteilung hängt von der Art des Skis, der Kurve... ab. Mit dem Aufkommen der Parabelnski, die das Carven erleichtern, ist sie weniger wichtig.
Es gibt allerdings zwei Ausnahmen:
Das Gewicht liegt auf beiden Skiern in folgenden Fällen: Pulverschneefahren und gleichmäßige Strecken (direkte Spur auf der Abfahrt, die beiden Skier bleiben auf selber Höhe)
Diese Übungen erlauben es Ihnen die Unabhängigkeit ihrer Beine zu trainieren:
Übung 1:
Auf einem sehr weichen Hang, fahren sie in Richtung der Abfahrt und transferierem sie ihr Gewicht von einem Ski auf den anderen.
Übung 2:
Beim Überqueren eines mittleren Abhangs, heben sie den Ski amont (der Ski, der sich oben befindet) ganz an.
Übung 3:
Bei einem mittleren, weichen Abhang, fahren sie den Hang runter und machen sie große Kurven. Während sie einen Bogen fahren, berühren sie mit ihrer Innenhand(rechts, wenn sie nach rechts drehen) ihr Außenknie (links, wenn sie nach rechts drehen)
Rolle des Knies
Beim Alpinski spielen die Knie eine große Rolle.
Kantengriff
Es handelt sich um das Knie des Talskis (bei Überquerungen) oder des Außenskis (in einer Kurve), das den Kantengriff regelt in dem es sich dem anderen Bein nähert. Um das zu tun, muss es gebeugt sein. In der Tat hat das Knie ohne Beugung keine Seitenmobilität.
Übung:
Beim Überqueren eines mittleren Abhangs, mit gebeugten Knien, nähern sie das Talknie langs am dem anderen Bein an. Sie werden den Druck auf den Talski sich vergrößern(starker Kantengriff) und verringern (geringer Kantengriff: Driften) spüren.
Übernahme der Unebenheiten
Sie haben ohne Zweifel gute Skifahrer auf bearbeiteten Schnee oder auf einer Hügellandschaft gesehen. Ihr Oberkörper folgt der Linie des Abhangs, während die Beine eine ungeheure Arbeit des Ausgleichs der Unebenheiten durchführen. Die Knie spielen eine wesentliche Rolle: sie heben sich beim überqueren eines Buckels und senken sich in der Mulde.
Übung:
Überqueren sie eine Piste mit kleinen Buckeln, jetzt mit gebeugten Knien, aber nicht verkrampft und mit geradem Rücken. Lassen sie die Knie bei jedem Hügel so weit wie möglich nach oben steigen.
Der Kantengriff: Gleitfahren, Carven, Driften
Der Kantengriff besteht darin den Radius der Sohle zur Piste zu erhöhen, indem er somit den Kantengriff im Schnee erhöht .
Wenn dem Ski eine Kraft auferlegt wird, zum Beispiel die Zentrifugalkraft in einer Kurve, kann der Ski je nach Kantengriff verschiedene Verhaltensweisen haben:
Kein Kantengriff: Gleiten
Der Ski hat keinen Widerstand und gleitet quer.
Leichter Kantengriff: Driften
Der Ski trifft auf einen Widerstand, der ihn nicht daran hindert sich quer fortzubewegen, ihn aber bremst. Eine gedriftete Kurve hinterläßt eine große Streckenführung, weil sich die Skier seitwärts bewegen.
Starker Kantengriff: Carven
Der Ski trifft auf einen wichtigen Widerstand, der ihn beim Querfahren blockiert und ihn zwingt in seiner Axe zu bewegen. Das ist sicherlich die bei Wettbewerben und von erfahrenen Skifahrern benutzte Kurvenfahrt. Im Gegensatz zu gedrifteten Kurven, läßt eine gecarvte Kurve eine schmale Strecke. Es liegt an der Krümmung des Skis, die dem Ski erlaubt ohne driften zu drehen. In der Tat, wenn man die Kante benutzt, neigt sich der Ski unter dem Gewicht des Skifahrers und ändert somit die Richtung.
Die Antizipation
Man nennt die Position, bei der der Oberkörper immer zum Hang gedreht ist Antizipation, hier werden auch die Kurven vorweggenommen.
Übung:
Machen Sie einige Querfahrten mit gebeugten Knien und mit zum Tal gerichtetem Oberkörper. Sie werden sehen, dass die Kurve am Ende der Überquerung einfacher ist. Beachten Sie, dass Sie sich auf den Talski stützen.
Entlastung/ Druck
Die Kontrolle des Drucks, den Sie auf Ihren Ski ausüben, ist fundamental. Ein erfahrener Skifahrer variiert konstant. Er entlastet seine Ski, um zu drehen und übt in den Phasen des Kantengriffs einen wichtigen Druck aus. Die Druckphasen ergänzen die Entlastungsphasen, nachdem der Körper leicht angehoben wird um den Ski zu entlasten und wieder zurück geht, ist der Druck auf den Ski wichtiger als sonst.
Es gibt 3 Arten eine ´Entlastung/ Druck`:
Die Beugung-Streckung
Der Körper beugt und streckt sich nach oben. Das ist die Technik des klassischen Sprungs aber begrenzt, da die Füße nicht vom Boden abheben.
Übung:
Bei der Überquerung, bei der Belastung des Talskis, senken sie ihren Oberkörper indem sie die Knie vorscheiben und entlasten sie ihren Körper ohne eine Kurve auszulösen. Wiederholen sie das mehrere Male beim Überqueren.
Die Entlastung dank des Relief
Der Ski wird beim Fahren auf einen Hügel entlastet. Diese Art von Entlastung wird beim Buckelpistenfahren benutzt bei dem man das Relief benutzt um leichter zu drehen.
Übung:
Üben sie kleine Buckel zu nehmen ohne sie ganz abzubremsen, den Oberkörper nach vorne gelehnt und im Gleichgewicht.
Die Entlastung dank des Aufkommens des Skis
Während der Skifahrer bei hoher Geschwindigkeit einen Kantengriff zu Beginn einer Kurve durchführt, kommt es durch die Elastizität des Skis zum Aufprallen. Das führt auch zur Entlastung. In einigen Fällen ist es vollständig, weil der Skifahrer die Skier völlig anhebt um sich zu drehen. Diese Art von Entlastung kann nur von Skifahrern durchgefüht werden, die in der Lage sind zu Carven und die Kanten stark einsetzen können.
Übung:
Zu Beginn der Kurve, gebeugte Knie, mit dem Oberkörper zum Hang gedreht, führen sie einen starken Kantengriff mit dem Talski durch mit Einsatz des Steckens und Vorsicht, nach Vorne hin nicht zu instabil zu sein. Lassen sie die Skier die Entlastungsarbeit machen mit einer leichten Beugung-Streckung. Lassen sie den Ski zum Tal drehen und beenden sie die Kurve in der anschließenden Druckphase.
Der Einsatz des Stecken
Der Einsatz des Steckens wird von den Anfängern oft als unnötig beurteilt. Dennoch handelt es sich hierbei um ein wesentliches technisches Grundwissen. Tatsächlich ist der Druck auf den Stecken, selbst wenn er nur leicht und gezielt stattfindet, beim Auslösen der Kurve behilflich. Er zwingt den Körper sich nach Vorne zu lehnen während auf den Talski Druck ausgeübt wird. Der Skistecken liefert Halt bei der Gewichtsverlagerung auf den anderen Ski und dient als Auslösepunkt in einer Kurve.
Übung:
Im Ruhezustand auf einem mittleren Hang, setzen sie den Skistecken, stützen sie sich darauf und führen sie eine Kurve durch. Stoppen sie danach und beginnen von neuem.
Tipp: üben sie den Steckeneinsatz bevor sie ernsthaft parallele Kurven durchführen.
Die Regulierung
Die Regulierung ist das Resultat der Projektion der Beine des Skifahrers außerhalb der Kurve während der Oberkörper gerade bleibt. Von Vorne gesehen bilden die Beine und der Oberkörper einen Winkel. Die Regulierung gestattet es die Zentrifugalkraft während der Kurve auszugleichen. Der Winkel variiert also mit der Geschwindigkeit und dem Durchmasser der Kurve. Das Maximum wird bei kurzen Bögen mit hoher Geschwindigkeit erreicht.
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